Mitwirkung Bildungsreglement

Mitwirkung Bildungsreglement
Die gut besuchte Hauptversammlung der FDP Bolligen begrüsst und unterstützt das Vorhaben, unsere Schulen auf eine zeitgemässe organisatorische Basis zu stellen.
Die wohl heikelste und mit den grössten Emotionen belastete Neuerung ist die Zusammenfassung der bisherigen drei Schulkreise zu einem einzigen Schulkreis und die Zusammenlegung der Aussenstandorte Geristein und Ferenberg in Ferenberg. Aus Sicht der FDP Bolligen soll damit wenigstens ein Aussenstandort erhalten bleiben - und nicht einer Dorfschaft etwas weggenommen werden.
Diese Lösung ist zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst. Indem in Ferenberg die gesamte Primarschule von der 1. bis zur 6. Klasse unterrichtet wird, können die Schüler länger im Ort bleiben und es ergeben sich sinnvolle Klassengrössen. Damit muss auch nicht befürchtet werden, dass der Schulinspektor wegen mangelnder Schülerzahl eine Klasse schliesst.
Die Schulanlage Ferenberg ist mit vier Schulräumen, einer Turnhalle und einem grossen Aussenraum ideal und eindeutig besser geeignet für einen vielseitigen und kindergerechten Unterricht. Die Schulanlage Ferenberg wurde auch regelmässig renoviert, u.a. kürzlich mit einer modernen Holzschnitzelheizung. Demgegenüber müsste die Schule Geristein mit den entsprechenden Kosten saniert werden.
Nicht zuletzt ergibt sich mit der Kündigung der bisherigen Lehrerin von Geristein ein günstiger Zeitpunkt für eine Neuorganisation der beiden Aussenschulen.
Mit der Einführung einer einzigen Bildungskommission für alle Bolliger Schulen werden Abläufe und Entscheidungen vereinfacht und besser koordiniert. Trotz der neuen Aufteilung der Kompetenzen zwischen Kommission und Schulleitung braucht es jedoch weiterhin den Kontakt bis zur Lehrerschaft als gegenseitige Ansprechpartner.
Die Bildungskommission muss zwingend wie die bisherigen Schulkommissionen an der Urne gewählt werden. Nur so kann die Verankerung in der Bevölkerung sichergestellt bleiben.
FDP Bolligen, Urs Klaeger, Präsident
Abstimmung vom 13. Februar 2011


Nein zur linken Waffeninitiative
Am 13. Februar stimmt das Volk über die Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ ab. FDP.Die Liberalen lehnt diese irreführende, unnütze und bürokratische Initiative aus folgenden Gründen ab:
Die Falschen werden bestraft
Die Initiative trifft nicht diejenigen, welche bereit sind anderen Gewalt zuzufügen. Sondern alle, welche die Grundregeln für den verantwortungsvollen Umgang mit einer Waffe und ihre sichere Aufbewahrung gelernt haben.
Mehr Gesetze bedeuten mehr Bürokratie und höhere Kosten
Die Initiative bringt eine Unzahl neuer Gesetze, Verbote und Kontrollen. Das verursacht jährliche Kosten von über 11 Millionen Franken – ohne mehr Sicherheit zu schaffen. Diese Last tragen die Steuerzahler. Die FDP will die Bürokratie stoppen, statt neue zu schaffen!
Die Initiative ist eine Attacke gegen die Armee
Die Initiative ist ein neuerlicher Versuch unsere Armee zu schwächen – und sie durch die Hintertür abzuschaffen. Unsere Armee schafft und garantiert Sicherheit für die Schweiz. Für diese Aufgabe dürfen wir ihr nicht die Mittel entziehen.
Die Parole FDP.Die Liberalen für die Abstimmung vom 13. Februar ist deshalb klar:
NEIN zur linken Initiative „für den Schutz vor Waffengewalt!“
JA zum AKW Mühleberg
Bei der Abstimmung vom 13. Februar geht es nicht um "Strom aus Atomkraftwerken: ja oder nein?"; es geht auch nicht um "Erneuerbare Energien: ja oder nein?". Es geht nur darum. ob sich der Kanton Bern die Chance offen halten will, dass dereinst ein neues Kernkraftwerk allenfalls in Mühleberg gebaut wird.
Denn der Entscheid, ob und wo neue Kernkraftwerke gebaut werden, ist Bundessache; Standorte in den Kantonen Aargau, Bern oder Solothurn stehen zur Auswahl. Nur mit einem JA zu Mühleberg bleibt der Kanton Bern faktisch im Rennen um einen Zuschlag!
Nur wer JA zu Mühleberg sagt, lässt dem Kanton Bern (gemäss einer Studie von BAK Basel Economics) die Chance, mit einem neuen Kernkraftwerk in Mühleberg auf Dauer rund 1'200 Arbeitsplätze zu schaffen und jährlich SFR 500 Mio. Bruttowertschöpfung zu generieren. Wer nicht JA zu Mühleberg sagt, lässt zu, dass diese volkswirtschaftlich wesentlichen Vorteile allenfalls a priori in den Kantonen Aargau oder Solothurn anfallen.
Es geht am 13. Februar darum, mit einem JA zu Mühleberg die Chancen für den Kanton Bern intakt zu halten - um mehr nicht!
Grossratsvorlage Motorfahrzeugsteuer JA
Volksvorschlag Motorfahrzeugsteuer NEIN
Stichfrage: Vorlage GR X
"Es ist falsch, aus einer Laune heraus die Steuern mit der Giesskanne um 100 Millionen Franken zu senken. Zudem ist es in der heutigen Finanzsituation nicht möglich, 100 Millionen husch husch andernorts einzusparen." Alt Regierungsrat SVP/BDP Urs Gasche im "Bund" vom 11.1.11. Der Grosse Rat hat ausdrücklich zum Ziel, durch marktwirtschaftliche finanzielle Anreize einen möglichst umweltfreundlichen Fahrzeugpark zu fördern und vor allem die Käufer von Neuwagen für die ökologischen Aspekte der Mobilität zu sensibilisieren.
Christa Markwalder
"Schaut mal genau hin, in welchen Bereichen sich Christa Markwalder überall für das Wohl unseres Landes stark macht! Sie kämpft an vorderster Front für Reformen in den Sozialversicherungen (IV, AHV, ALV, BVG), die systematisch von der unheiligen Allianz zwischen SP und SVP torpediert werden. Sie setzt sich auf pragmatische Weise für erneuerbare Energien ein und arbeitet an einer guten internationalen Vernetzung, die uns allen zu Gute kommt. Christa Markwalder politisiert klar, fair und verlässlich. Daher ist klar, Christa Markwalder – unsere Ständerätin!"
Nun müssen Sie nur noch an die Urne gehen. Jede Stimme zählt!
Einladung zum Neujahrsapéro


Einladung zum Neujahrsapéro
Donnerstag, 13. Januar 2011, 19.00 Uhr
im DorfBeizli, vis-à-vis Reberhaus
Liebe FDP-Mitglieder, Sympathisanten und interessierte Bolligerinnen und Bolliger
Stossen Sie mit uns an auf ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2011! Blicken Sie mit uns kurz zurück auf das vergangene Jahr und erfahren Sie erste Informationen zum neuen politischen Jahr. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen, insbesondere auch von allen Mitgliedern, die sich in Kommissionen und auf sonst eine Weise für die Gemeinde Bolligen eingesetzt haben. Dieser Apéro ist traditionsgemäss ein kleines Merci dafür.
Vorstand der FDP Bolligen
Urs Klaeger, Präsident
Erfolg für die FDP Bolligen
Erfolg für die FDP Bolligen
Dank der Initiative „Gewichtige Entscheide an die Urne“ der FDP Bolligen bekommen die Bolliger Stimmbürger ein neues Recht, nämlich das fakultative Referendum zu Gemeindeversammlungsbeschlüssen.
Genau vor einem Jahr reichte die FDP Bolligen erstmals eine Initiative in der Form einer allgemeinen Anregung ein. Danach sollte künftig über Entscheide von grosser Tragweite für die Gemeinde an der Urne abgestimmt werden können. Der Gemeinderat konnte auf verschiedene Weise darauf reagieren. Von grundsätzlicher Ablehnung bis zur Ausarbeitung konkreter Vorschläge hatte er ein breites Spektrum zur Verfügung. Nicht zuletzt aufgrund der grossen Zahl von 635 beglaubigten Unterschriften legte er der Gemeindeversammlung dann zwei Varianten vor.
Die ausserordentlich gut besuchte Gemeindeversammlung hat nun mit fast 70 % Zustimmung dem fakultativen Referendum zum Durchbruch verholfen. Damit können 200 Stimmberechtigte innert 30 Tagen mit ihrer Unterschrift verlangen, dass ab 2012 über einen Beschluss der Gemeindeversammlung nochmals an der Urne abgestimmt wird. Soll in der Gemeindeverfassung etwas geändert oder ergänzt werden, besteht weiterhin das Initiativrecht.
Die FDP Bolligen hat damit dank dem Einsatz vieler engagierter Personen in Bolligen etwas bewegt. Wenn auch Sie eine solche Partei aktiv oder passiv unterstützen wollen, dann schreiben Sie an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
. Wir heissen Sie willkommen!
Urs Klaeger, Präsident FDP Bolligen
An die Gemeindeversammlung zur Urnenabstimmung!


An die Gemeindeversammlung für die Urnenabstimmung!
Alle Unterzeichnenden der Initiative "Gewichtige Entscheide an die Urne" und diejenigen, die sich gerne zu politischen Entscheiden in Bolligen äussern möchten, aber normalerweise nicht an die Gemeindeversammlungen kommen, sind aufgerufen, diesmal dabei zu sein!
An der Gemeindeversammlung selbst stimmen Sie zuerst JA für die unveränderte Variante und NEIN gegen den Antrag des Gemeinderates. Die Variante entspricht dem Initiativgedanken, indem künftig über genau definierte Sachgeschäfte an der Urne abgestimmt werden kann. Der Antrag des Gemeinderates sieht dagegen ein allgemeines Referendum gegen alle Gemeindeversammlungs-Beschlüsse vor, was weniger sinnvoll ist.
In der anschliessenden Schlussabstimmung verhelfen Sie dann der obsiegenden, verbleibenden Lösung mit Ihrem JA zum Durchbruch und stärken damit die demokratischen Rechte aller Bolliger Stimmbürger.
Für die FDP Bolligen
Urs Klaeger, Präsident
Gemeindeinitiative
Bolligen: Zusätzliches demokratisches Instrument
Die FDP Bolligen hat die Unterschriften für die erste Initiative in der Gemeinde Bolligen eingereicht.
Am 16. November 2009 hat die FDP Bolligen die gesammelten Unterschriften für die Initiative „Gewichtige Entscheide an die Urne“ an den Gemeindepräsidenten Rudolf Burger und den Gemeindeschreiber Bernhard Rufer übergeben.
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In gut fünf Monaten wurden weit über 600 Unterschriften von Mitbürgern gesammelt. 300 wären nötig gewesen. Die Unterzeichnenden unterstützen das Anliegen der FDP, wonach die Gemeindeverfassung anzupassen sei: Künftig soll die Möglichkeit bestehen, Sachgeschäfte von grosser Bedeutung - beispielsweise Änderungen der Gemeindeverfassung oder der baulichen Grundordnung sowie solche mit grossen finanziellen Konsequenzen - an der Urne beschliessen zu können. Damit soll die Gemeindeversammlung nicht abgeschafft, sondern durch ein zusätzliches demokratisches Instrument ergänzt werden. Der Gemeinderat hat nun maximal 12 Monate Zeit eine Vorlage auszuarbeiten um diese der Gemeindeversammlung vorzulegen.
Urs Klaeger, Präsident FDP Bolligen
(19.11.2009)





